“Kleinkinderkunst”

Familie, Kunst, privat

Es ist plötzlich sehr ruhig. fast friedlich liegt die Stille über der Wohnung. Man könnte es genießen, durchatmen, wenn man als Familienvater nicht dieses klitzekleine Gefühl tief in einem verspüren würde, das einem unablässig zuruft: „Da stimmt was nicht! Da stimmt was nicht!“ Man möchte diese Stimme ignorieren, sie ausschalten, ihr befehlen einfach die Klappe zu halten. Aber es ist nicht möglich. So erhebt man sich aus seinem Sessel und macht sich auf den Weg, die Kinder zu suchen. Irgendwo müssen sie stecken und was aushecken, so viel ist sicher. Und die Suche ist nach kurzer Zeit erfolgreich. Das Lachen kommt aus dem Büro. Zwei kleine Mädchen sitzen vorm apple und sind äußerst kreativ. Und das Ergebnis kann man fast schon als Kunst bezeichnen und ist hier zu bewundern.

Dazu noch meine neue Kolumne: „Warum Nächstenliebe mit Fairem Handel zu tun hat und Glauben mit dem Spritverbrauch meines Autos. – Ein Plädoyer für eine ganzheitliche Spiritualität“

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