„Trampelpfade der Hoffnung. Über gemeinsame Aufbrüche in Umbrüchen.“

Wir leben in einer spannenden und herausfordernden Zeit in der die globalen und gesellschaftlichen Veränderungen unser ganzes Leben durcheinander wirbeln. Und als Christinnen und Christen wollen wir mutig neue Wege gehen und uns aktiv als Gemeinden und Kirchen in die gesellschaftlichen Fragen unseres Lebens einmischen. Um diese Fragen allerdings zu beantworten brauchen wir neue Ausdrucksformen …

„Sowohl als auch. Oder wie Rob Bell uns Gott erklärt. Eine Rezension über ‚Mit dir. Für dich. Vor dir’.“

Ein Buch über Gott zu schreiben ist, mit Verlaub gesagt, ambitioniert. Es hat eine lange Tradition und es haben sich schon viele daran abgearbeitet. Interessant wurde es immer dann, wenn versucht wurde in die Diskussion neue ‚Beweismittel’ aus anderen Disziplinen und aktuellen wissenschaftlichen Diskursen aufzunehmen. Das macht Theologie, die Lehre von Gott, überhaupt erst interessant, …

„Was macht eine christliche Familie eigentlich aus? Mitmachen bei der großen Familienstudie.

Seit gut einem Jahr arbeiten wir am Institut empirica an einer Familienstudie zum Thema ‚christliche Familie’. Ein sehr spannendes, herausforderndes und komplexes Thema. Schon bei unserer Dekonversionsstudie „Warum ich nicht mehr glaube“ wurde deutlich, dass eine sogenannte christliche Erziehung ein wesentlicher Prägefaktor für die Glaubensentwicklung. Erziehungswissenschaftlich gilt es als evident, dass die primäre Sozialisation in …

„San Remo“

Nachdem wir letztes Jahr voller Begeisterung in Porto Maurizio an der ligurischen Mittelmeerküste waren, sind wir dieses Jahr nur ein paar Kilometer weiter in Richtung Frankreich nach San Remo gegangen. Die wunderbare Kleinstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts ein Nobelkurort in dem die Reichen und Schönen der Welt zu Gast waren. Heute zeugt davon noch …

„Sommerpsalm“

  Den Alltag hinter uns gelassen und eingetaucht in zwei Wochen Sonne, Meer und italienisches Leben. Im Garten zwischen frischen Zitronen, Granatäpfeln und Palmen zu sitzen, ein gutes Buch lesen und für einen Moment die Seele los lassen. Wer hat sich das wohl ausgedacht? Hanns Dieter Hüsch nicht, aber er hat es in wunderbare Worte …

„Glücklich zu preisen sind die Hungernden, Einsamen und Ausgegrenzten oder was die Seligpreisungen heute bedeuten können.“

Es ist nicht zu leugnen, wenn ich die Nachrichten schaue, kann ich den Mut verlieren. Scheinbar endlose kriegerische Konflikte auf fast allen Kontinenten, Minderheiten unterschiedlicher Art werden aus politischen und religiösen Gründen verfolgt, ausgegrenzt, gefoltert und getötet. Die IS wütet und überschüttet die Menschen mit Hass und Verachtung. Und ich fühle mich ohnmächtig und genau …