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Habe ja gestern im Christustreff gepredigt und versucht die Predigt mit einigen Interaktionen, narrativen Einlagen und Symbolen interaktiv und authentisch zu halten. Wie kam das bei dir an? Vor allem die Teile, in denen du zur Aktion aufgefordert wurdest, wie hinknien oder nach vorne gehen? Würde mich einfach interessieren.

9 Comments

  1. Ich fands super! War das erste Mal, dass ich die predigen gesehen habe und ich war echt gespannt. Fand gerade die Praxis Sachen gut! Hinknien tut echt weh! Danke dir für alle Impulse!

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  2. Hi Toby,

    ich kann dir zu der Predigt garnichts sagen – ich war gestern einfach mit mir selbst beschäftigt ;-((

    Hinknien fand ich krass – garnicht, weil ich irgendwie konkret um Vergebung gebeten hätte… Nein: Ich wollte einfach nur ausdrücken, dass es bei allem, was ich tue um Gott geht, nicht um mich…

    Was bleibt? Das Leben ist spannend, weil es geht immer um Gott und auch immer um mich und so stehe ich mitten in dieser Welt und kämpfe mit meinem Ego… vielleicht muss das so sein ;-))

    Danke für alle Inspiration. matze

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  3. Fand die Aktion total stark! War echt der Höhepunkt des Abends. Der Aufruf nach vorne war völlig klar! Das war sehr gut. Anders wäre es Unsinn gewesen. Die Leute hatte so die beste Zeit zum reagieren. Fand ich sehr gut.

    Ich reflektiere noch immer deine Predigt. Ich fand vor allem die Story mit dem angekotzten Kind super. Das versteht jeder und drückt unheimlich viel aus. Ich persönlich hätte es mir aber doch theologisch etwas tiefer gewünscht. Die Predigt war super. Nur du bist einer der sehr tief denken kann. Das habe ich bei deiner ersten Predigt total geliebt. Von diesem Stil zu predigen gibt es im CT nicht so viele. *You know what I mean*

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  4. Anonymous

    hört sich interessant an, hoffe die predigt kann man sich demnächst beim CT runterladen. wurd doch hoffentlich aufgenommen?

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  5. Ich fand die Predigt supergut, hat mich sehr angesprochen und mal eine gelungene Alternative zu theologisch Unverstandenem. Der Praxisbezug war da, Deine Art authentisch, klar und jesuszentriert. Allerdings wünschte ich mir auch ab und an mal eine noch tiefschürfendere Predigt im Do-Godi, die mehr einzelne Verse und Zusammenhänge beleuchtet.

    Dank Dir nochmal herzlich für Deinen Dienst:-))

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  6. Vielen Dank.
    Das mit der „theologischen Tiefe“ der Vergebung habe ich im Vorfeld sehr lange überlegt, kam dann zu dem Schluss, dass sie sich am „tiefsten“ im Tun zeigt.

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  7. Ich war leider(!) nicht da (eigentlich wollte ich, aber der Grund wäre nur gewesen, dich mal predigen zu hören).
    Aber Julia war da und fand es anscheinend sehr gut, wie man hier nachlesen kann.

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  8. ich fand die „praktischen“ einwürfe sehr angenehm. sei es das Kreuz, (die vertikal und horizontal geschichte) und auch das hinknien. ich finde, dass so etwas insgesamt öfters in predigten vorkommen sollte, denn

    1. denke ich, dass wir als christen mehr auch taten tun sollten, also etwas auch zum ausdruck bringen sollten durch eben z.b. hinknien. nicht immer nur: ich bete in meinem herzen und fertig, das ist manchmal viel zu einfach, einen schritt tun ist viel schwerer. und damit befreiender wenn man es tut.
    und 2. „bilder“ wie das gezeigte holzkreuz machen die predigt meiner meinung nach „bildhafter“ 😉 soll heißen man hat einen erinnerungspunkt. wenn mich jemand fragt wie war die predigt am do im ct? dann denke ich: hm da war doch was mit dem holzkreuz usw. man kann sich alles besser ins gedächtnis zurück holen.

    und zuletzt fand ich den gedanken, dass jesus bei vergebung die getanen taten vergisst absolut neu und dementsprechend genial. cool das man nach jahrelangem christ sein noch solch neue aspekte entdecken kann.

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